Hypnosetherapie​ Schmetterling

Meine Motivation zur therapeutischen Arbeit

Erfahrungen gemacht zu haben, die zum eigenen Glück führen, sind wunderbar. Noch mehr erfreut sich mein Herz daran, etwas davon weitergeben zu dürfen. Das grösste Geschenk für mich sind die Veränderungen, die meine Klienten erleben. 

Ausbildung

Mein Weg

Ich bin 1962 im Sternzeichen Krebs, Aszendent Zwilling geboren. 

Beruflich verschlug es mich in die technische Richtung. Metallographie, Qualitätsmanagement und aktuell in der Qualitätskontrolle und Arbeitssicherheit.

Meine Lieblingsbeschäftigung ist es zu forschen und zu entdecken. Vieles habe ich autodidaktisch dazu gelernt. Nebst meinem technischen Beruf galt mein Interesse stets der Psychologie und Philosophie.

Ich habe sehr früh geheiratet und habe eine Tochter. Nach 35 Jahren turbulenter Ehe bin ich Witwe geworden. Dies war der heftigste Einschnitt in meinem bisherigen Leben. Ich fragte mich, wie es nun weitergehen soll.

Danach führten mich eine ganze Reihe von Erlebnissen zu spannenden neuartigen Erfahrungen und grossen räumlichen Veränderungen, die mich wiederum anregten, dem Ursprung des Erlebten auf die Spur zu kommen. Ich erhielt tagtäglich Hilfestellungen im Geiste, bei allem, was ich anpackte. Ich wollte verstehen, was da vor sich ging. Den Weg, den ich beging, führte mich in die spirituelle Richtung. Ich begann mich in Meditation zu üben und begann mit medialem Schreiben und konnte so diese Inputs auch schriftlich für mich in einer Dialogform festhalten.

In der Zwischenzeit wurde ich durch einen «zufälligen» Hinweis in einem Buch auf die Hypnosetherapie aufmerksam und landete kurze Zeit später auf der Homepage des Instituts für ganzheitliche Methodik. Die Ausbildung zur Dipl. Hypnosetherapeutin bei IGM bot mir eine praktische Erfahrungsreise in ein mir noch unbekanntes Gebiet. In erster Linie war es eine Reise zu mir selbst. 

Einige der seitdem dauernd fliessenden neuen Inputs versuche ich zeichnerisch darzustellen oder umzusetzen in neue Methoden. 

Mein Interesse bleibt weiterhin breitgefächert. Psychologie, Neurologie, Biologie und Epigenetik faszinieren mich ebenso wie Sterbeforschung oder Weltraumforschung. Die Forschung entdeckt immer mehr Zusammenhänge und bildet Synergien. Manche bisher rein energetische Wahrnehmungen werden nun messbar. Über Jahrhunderte hinweg hat sich unser Weltbild stetig gewandelt. Die alten Mythen und Götter heissen heute Cyber, Cloud und Co. Sie existieren in einer virtuellen Welt. Genau gleich, wie die gesamte geistige Vernetzung und seelische Vorgänge nicht sichtbar sind, funktionieren unsere Smartphones über Frequenzen (Schwingungen) welche nicht sichtbar sind. Das Spektrum, welches unsere Augen und unsere Ohren wahrnehmen ist sehr schmal. An was glaubst Du?

Ich lese gerne und lasse mich durch Bücher und Vorträge von Menschen inspirieren, die diesen Weg schon vor mir beschritten haben. Die Vielfalt und die Fülle, die ich im Alltag erleben darf, rührt mich zu tiefster Dankbarkeit. Nebenbei beschäftige ich mich sehr gerne auch mit Schreiben, betreibe regelmässig Fitness und durchstreife gerne die Natur. Meine Hündin, die mich stets begleitete, ist 2021 verstorben. Mein aktuelles Zuhause ist eingebettet in einen grossen Garten. Somit habe ich die Möglichkeit erhalten, täglich vor meiner Haustür Beobachtungen im Pflanzenreich machen zu dürfen. Dies erfreut wiederum meinen Forschergeist.


Als die Covid-Pandemie 2021 vielen von uns unfreiwillige Pausen auferlegt hatte, suchte ich nach einer weiteren praktischen Methode, um mein therapeutisches Angebot zu erweitern. Die Ausbildung zum Dipl. Trainer Autogenes Training / Coach absolvierte ich wiederum beim Institut für ganzheitliche Methodik.


In meiner Jugend fand ich Autogenes Training langweilig und das Praktizieren kompliziert. Interessant und spannend sollte mein Leben werden. Heute komme ich mir vor, wie der Zauberlehrling von Goethe. Die Geister des Strebens nach "noch mehr", die ich dazumal in mein Leben rief, versuchte ich ab 50 Jahren vergeblich wieder loszuwerden.  Die Suche nach innerer Ruhe und Harmonie wurde immer wichtiger. Und diese lässt sich einfach nicht in aufregenden Aktivitäten finden.

Das Autogene Training, und vielleicht auch das Alter o;)), hat mich zur Erkenntnis gebracht: "Weniger ist mehr". Der Effekt dieses Trainings bringt bereits durch seine Schlichtheit Ruhe ins System. Ich kann es Jedermann/frau von Herzen empfehlen.